Wahrhaftig ins 2019

Das Rad der Zeit dreht sich weiter. Es wird sogar, zumindest nach unserem menschlichen Zeitempfinden, noch schneller werden. Wir können uns die allgemeine Beschleunigung wie eine Zentrifuge vorstellen, die immer schneller dreht. Was nicht hält oder wahr ist, was nicht «verhebed», wie wir umgangssprachlich zu sagen pflegen, wird früher oder später nicht mehr halten und durch die Zentrifugalkraft weggeschleudert.

Situationen können sich aber mit der Beschleunigung auch überraschend schnell positiv ändern, Lösungen plötzlich eintreffen, Vergebung geschehen oder es können sich Tore zu unerwarteten Möglichkeiten öffnen.

Passend zur lebendigen Zeitqualität füge ich diesem Newsletter den Kristall-Lichtbrief zum Ozeanjaspis an. Mit seiner freudigen Antriebskraft regt er unsere Bereitschaft für Bewegung, für Veränderung und für neue Manifestationen an …

In den letzten Jahren waren in meiner Arbeit Gleichgewicht und Schönheit, innere Stabilität, Selbstliebe und Selbstermächtigung zentrale Themen. Nun bekommt Wahrhaftigkeit eine grosse Bedeutung. Wahrhaftig unserer inneren Führung folgen, sich wahrhaftig mit dem Seelenlicht zum Ausdruck bringen, sich mutig für die eigenen Werte einsetzen …

Was auf integeren Entscheidungen und Herzens-Wahrnehmungen aufgebaut ist, was wahr ist, wird auch mit der Zentrifugalkraft haften. Wo wir aber unehrlich mit uns selbst sind, Zeichen nicht wahrnehmen wollen, wo wir unserer inneren Wahrheit ausweichen oder der Harmonie zuliebe Kompromisse eingehen, wird es anstrengend, denn da bauen sich Spannungsfelder auf.

Um unsere innere Wahrheit überhaupt zu erkennen brauchen wir unsere Intuition. Sie wird in der Neuen Zeit das wichtigste Werkzeug für unsere Seelenentfaltung. Nur über die Intuition sind wir mit dem Höheren Selbst, unserer inneren Führung verbunden. Die Weisheitsbücher der inneren Bibliothek können wir einzig über unsere Intuition lesen. Intuitiv lesen, wahrnehmen und erkennen heisst, Kopf- und Herzchakren als Einheit zusammenarbeiten zu lassen. Der Alltag bietet uns viele Gelegenheiten, um unsere Intuition zu schulen. Es macht aber auch Sinn, sich immer wieder nach innen zu wenden, Stille einfliessen zu lassen, unsere Energien zu ordnen (zum Beispiel in der Natur!) und uns unseres multidimensionalen Seins bewusst zu sein. Wir sind Viele-Welten-Wesen, wie eine Kursteilnehmerin einmal so schön sagte. Und das ist Gnade.